Weihnachtspredigt von Obr. Matthias

Unser Ordensbruder Matthias hat uns für den Abschluss der Vorweihnachtszeit und beginn der Weihnachtsfeierlichkeiten, seine Predigt zur Adventszeit zukommen lassen.

Die Ordensregierung wünscht allen Mitgliedern, Affiliierten, Freunden und Förderern eine besinnliche Weihnachtszeit im Kreise der liebsten und einen guten Start in das neue Jahr 2019.

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Spenden der Komturei St. Georg im November 2018

Im November 2018, nach dem Gottesdienst zum Buß und Bettag, konnten Angehörige der Komturei St. Georg im Namen unseres Ordens offiziell eine Geld- und Sachspende (6 Bildschirme für das evangelische Gemeindehaus Tempelhof), an Pfarrer Köppen und Pfarrerin Voigt von der evangelischen Kirchengemeinde Alt-Tempelhof übergeben.

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Kirchentag Berlin Alexanderplatz, 08.09.2018

Danke an unsere Ordensbrüder und Ordensschwestern, die sich an diesem festlichen Kirchentag am Alexanderplatz in Berlin getroffen haben und daran teilnehmen konnten.

Wir hatten dort gute Gespräche und konnten uns in diesem Rahmen mit anderen Christen über die verschiedenen Projekte der Kirche und natürlich auch über Inhalte unseres Ordens austauschen.

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Erhebung des Ordenshauses zur Komturei St. Georg

Der lange Weg findet nun seinen würdigen Abschluss – so oder so ähnlich mögen es viele empfunden haben, die von Anfang an dabei waren.

Das Samenkorn zu dieser Entwicklung wurde mit dem Generalkapitel 2012 in Berlin, anlässlich des 800jährigen Jubiläums der Tempelhofer Dorfkirche, die auf eine Templergründung zurückgeht, gelegt.

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WIR TEILEN DIE TRAUER UM DIE OPFER

Berliner GedächtniskircheAm zweiten Weihnachtsfeiertag haben Ordensangehörige des Ordenshauses Berlin-Brandenburg, OBr. Wolf, Ordenspostulantin Christine und Ordensministrantin Mia stellvertretend für alle von uns der Opfer des Attentats auf dem Berliner Weihnachtsmarkt gedacht.

Blumenniederlegung nach dem Berliner AttentatDa wo Worte nicht in der Lage sind das Innerste zum Ausdruck zu bringen, übersteigen die Symbole das, was nicht gesagt, aber gefühlt wird: Die Niederlegung von drei weißen Rosen sind ein Zeichen der Trauer um die unschuldigen Opfer, die wir aber aufgefangen wissen in der Liebe Gottes. Die Entzündung von Kerzen am Ort des Anschlags und in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche sind ein Zeichen unserer Hoffnung.  Wir setzen mit den Kerzen das Zeichen des Glauben, das sich erleuchtend in das Dunkel des Todes stellt, das aber auch in selbst verzehrender Liebe ein Zeichen gegen den Hass ist.

Unsere Ordensangehörigen konnten deutlich sehen und spüren, wie die anwesenden Menschen Anteil nahmen. Viele hatten Tränen in den Augen, waren sehr schweigsam in der Stille auf dem Markt, auf dem keine Musik mehr aus den Weihnachtsständen kam. Nur drei kirchlichen Trompetenbläsern war es gestattet, leise kirchlich-weihnachtliche Musik am Eingang der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche zu spielen.

Die anteilnehmende Anwesenheit vieler Menschen erfüllt den kalten Ort des Schreckens mit menschlicher Wärme. Wir alle hoffen, dass es den Angehörigen helfen möge, das Untragbare tragen zu können und sind mit ihnen im Gebet verbunden.

Eintrag ins Kondolenzbuch für die Attentatsopfer