{"id":4802,"date":"2023-03-12T12:49:54","date_gmt":"2023-03-12T11:49:54","guid":{"rendered":"https:\/\/tempelherrenorden.de\/cms\/?p=4802"},"modified":"2023-03-12T12:49:55","modified_gmt":"2023-03-12T11:49:55","slug":"brunnenbegegnungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tempelherrenorden.de\/cms\/brunnenbegegnungen\/","title":{"rendered":"BRUNNENBEGEGNUNGEN"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Predigtgedanken zum 3. Fastensonntag Joh 4: 5 &#8211; 42)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>AM BRUNNEN<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>&#8222;In den alten Zeiten, wo das W\u00fcnschen noch geholfen hat, lebte ein K\u00f6nig, dessen T\u00f6chter waren alle sch\u00f6n, aber die j\u00fcngste war so sch\u00f6n, dass die Sonne selber, die doch so vieles gesehen hat, sich verwunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien. Nahe bei dem Schloss des K\u00f6nigs lag ein gro\u00dfer, dunkler Wald, und in dem Walde, unter einer alten Linde war ein Brunnen. Wenn nun der Tag recht hei\u00df war, so ging das K\u00f6nigskind hinaus in den Wald und setzte sich an den Brunnen, und wenn es Langeweile hatte, so nahm es eine goldene Kugel, warf sie in die H\u00f6he und fing sie wieder; und das war sein liebstes Spielwerk&#8230;&#8220;<\/em><br \/>Ihnen kommt die Geschichte bekannt vor? Es ist die Geschichte vom Froschk\u00f6nig. Sie l\u00e4sst sich schnell erz\u00e4hlen, aber auch wundersch\u00f6n ausmalen: eine goldene Kugel f\u00e4llt in den Brunnen, das Kind ist untr\u00f6stlich und ein Frosch erbarmt sich seiner. Aus der Tiefe des Brunnens wird die Kugel wieder ans Tageslicht geholt. Wir sehen das Kind davon eilen. Ohne weiter auf den Frosch zu achten, ohne auch das Versprechen einzul\u00f6sen: Den Frosch als &#8222;Geselle und Spielkamerad&#8220; mitzunehmen, gar Tisch und Bett mit ihm zu teilen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aufregend, wie die Geschichte weitergeht. Plitsch platsch, plitsch platsch. Dann steht der Frosch auf einmal vor der T\u00fcr. Dem Kind wird angst und bange. Aber der Vater, der K\u00f6nig, besteht darauf, dass das gegebene Wort einzuhalten ist. Als der Frosch dann tats\u00e4chlich im Bett neben dem M\u00e4dchen schlafen will, wird er von ihr w\u00fctend an die Wand geworfen &#8211; und entpuppt sich als verhexter K\u00f6nigssohn. Jetzt ist er erl\u00f6st. Dieses Wort kommt tats\u00e4chlich vor: erl\u00f6st. Am Ende wird dann sogar noch der Diener wieder frei, der aus Kummer sein Herz in drei eiserne Bande gelegt hatte, damit es nicht zerspringt.<br \/>Im M\u00e4rchen hei\u00dft es: <em>Noch einmal und noch einmal krachte es auf dem Weg, und der K\u00f6nigssohn meinte immer, der Wagen br\u00e4che, aber es waren nur die Bande, die vom Herzen des treuen Heinrich absprangen, weil sein Herr erl\u00f6st und gl\u00fccklich war.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>ERL\u00d6SUNGEN<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie komme ich jetzt nur auf diese Geschichte? Ich bin \u00fcberrascht, aber auch entz\u00fcckt. Diese Geschichte erz\u00e4hlt anmutig von Erl\u00f6sungen. Das M\u00e4dchen wird erl\u00f6st, der K\u00f6nigssohn wird erl\u00f6st, der treue Heinrich wird erl\u00f6st.<br \/>In dieser Geschichte wird die Sehnsucht aufbewahrt, zur\u00fcckzubekommen, was verloren gegangen ist. Es ist auch die Sehnsucht, dass ein Versprechen verl\u00e4sslich ist, die Sehnsucht, einen Fluch zu \u00fcberwinden.<br \/>Wir h\u00f6ren das Aufatmen. Die Beklemmung weicht.<br \/><br \/>Im M\u00e4rchen kann ein Ball in den Brunnen fallen und wird von einem Frosch geholt.<br \/>Im M\u00e4rchen kann ein garstiges Wesen an die Wand geklatscht werden und sich in einen Prinzen verwandeln.<br \/>Im M\u00e4rchen k\u00f6nnen sich Ringe vom Herzen l\u00f6sen und laut auf die Erde fallen.<br \/>Im M\u00e4rchen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>BEGEGNUNG<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jetzt denke ich an die Frau, die auch an den Brunnen gegangen ist: Hier ist nichts verhext, eher alles verkorkst. Die M\u00e4nnergeschichten, die dunkel nach vorne kommen, stehen f\u00fcr verloren gegangene Illusionen, f\u00fcr verlorenes Leben. Auch f\u00fcr Schuld. F\u00fcr Schuldverstrickungen. F\u00fcr Moralisten taugt die Geschichte gleichwohl nicht. Moralisten machen es sich immer leicht. Aber leider immer nur sich selbst, nicht &#8211; anderen.<br \/><br \/>Was die Frau erlebt, vielleicht sogar erlitten hat, wird nicht einmal in Umrissen sichtbar. Aber wir sehen sie in einem Gespr\u00e4ch. In einem Gespr\u00e4ch mit dem Fremden. Was wir wissen, im Nachhinein sowieso, ist jetzt noch ganz offen. Welten treffen auf einander: Sie eine Frau aus Samaria &#8211; er, Jesus, ein Jude. Sie, eine Frau mit Geschichte &#8211; er ein Mensch, der zwischen den Zeilen zu lesen versteht.<br \/><br \/>Getrennt, verfeindet sogar sind beide &#8222;Nachbarn&#8220; seit Urzeiten. Die alten Geschichten werden einfach weitererz\u00e4hlt. Keiner wei\u00df genau, wie und wann alles angefangen hat &#8211; nur: jede Seite pocht darauf, den richtigen Glauben zu haben, der \u00dcberlieferung treu ergeben zu sein und von Gott erw\u00e4hlt.<br \/><br \/>Aber spielt das eine Rolle? An diesem Brunnen? Wir treffen auf einen Menschen, der das lebendige Wasser sucht &#8211; nachdem Jesus von dem lebendigen Wasser gesprochen, sich selbst als das lebendige Wasser vorgestellt hat. Am Ende kommt heraus, dass der Fremde am Brunnen selbst die F\u00fclle des Lebens verk\u00f6rpert. Die Grenzen, sorgsam von Menschen geh\u00fctet, werden in diesem Gespr\u00e4ch durchl\u00e4ssig. Wir h\u00f6ren Jesus sagen:<br \/><em>&#8222;Wer von diesem Wasser (aus dem Brunnen) trinkt, wird wieder Durst bekommen;<br \/>wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>LEBENDIGES WASSER<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ich mir vorstelle, was lebendiges Wasser ist, fallen mir die sch\u00f6nen Bilder ein:<br \/>Sprudelnd, rein, gl\u00e4nzend. Ich denke an einen Bergbach, h\u00f6re sein Glucksen, sehe das Licht der Sonne in ihm. Diese Bilder stehen auch f\u00fcr die Liebe, die einen Menschen umf\u00e4ngt und ihn selbst zu einer Quelle macht. Wenn Jesus von dem lebendigen Wasser spricht, wird der Durst gestillt. Der Durst nach Liebe, Vergebung &#8211; und nach Anerkennung. Es ist, als ob ich meinen Kopf, m\u00fcde nach einer langen Wanderung, einfach nur in k\u00fchles Nass tauche.<br \/><br \/>Dabei ist an diesem Brunnen, der den Namen des alten Jakob tr\u00e4gt, nicht von fremden M\u00e4chten die Rede, weder von b\u00f6sen Geistern noch von Elfen, aber von eigener Verantwortung und Schuld. Am Brunnen werden die Zungen gel\u00f6st. An diesem Brunnen wird Leben geschenkt. \u00dcbrigens: wenn schon von Jakob die Rede ist &#8211; die alten Geschichten erz\u00e4hlen, dass bevorzugt am Brunnen Liebesgeschichten begannen. Jakob h\u00e4tte jetzt gut mitreden k\u00f6nnen!<br \/><br \/>Ich kenne die Frau nicht, die am Jakobsbrunnen mit Jesus zusammentrifft. Aber ich lausche dem Gespr\u00e4ch, das die beiden miteinander f\u00fchren. Durchaus selbstbewusst und kritisch. Es ist auch eine Liebesgeschichte &#8211; ein bisschen anders.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>LIEBE \u2013 EIN BISSCHEN ANDERS<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus hat der Gemeinde in Rom geschrieben, dass die Liebe Gottes ausgegossen ist in unsere Herzen. Wie oft ich das Wort schon \u00fcberlesen habe: ausgegossen. Kein Rinnsal, kein Tr\u00f6pflein &#8211; ein Schwall, der sich \u00fcber uns, ja, in uns ergie\u00dft. Ausgegossen &#8211; das Wort deutet die F\u00fclle an. Aber auch die Gro\u00dfz\u00fcgigkeit. Hier schauen wir Gott ins Herz!<br \/><br \/>Oft denke ich klein von der Liebe. Sie erscheint mir zerbrechlich. Ich sehe sie oft auch zerbrechen. Aber wenn ich so rede, trocknet die Liebe aus. Buchst\u00e4blich. Manchmal f\u00fchle ich mich so.<br \/><br \/>Paulus f\u00fchrt uns auf eine andere F\u00e4hrte.<br \/>&#8222;Durch ihn &#8211; Jesus &#8211; haben wir auch den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und r\u00fchmen uns unserer Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.<br \/>Die Hoffnung aber l\u00e4sst nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist&#8230;<br \/>Gott hat seine Liebe zu uns darin erwiesen, dass Christus f\u00fcr uns gestorben ist, als wir noch S\u00fcnder waren.&#8220;<br \/><br \/>Lassen wir die Worte auf der Zunge zergehen: Gnade erhalten &#8211; die Liebe Gottes ist ausgegossen &#8211; der Heilige Geist ist uns gegeben &#8211; seine Liebe ist uns erwiesen.<br \/>Ich schaue dann nicht auf das, was ich kann &#8211; oder auch nicht.<br \/>Ich schaue auf ihn. Seine Liebe ist ein unersch\u00f6pflicher Brunnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>NEUE ZEIT<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im M\u00e4rchen hei\u00dft es: <em>In den alten Zeiten, wo das W\u00fcnschen noch geholfen hat.<\/em><br \/>Im Evangelium wird Menschen eine neue Zeit nicht nur versprochen, sondern geschenkt.<br \/>Der Evangelist Johannes nimmt uns mit. An einen Brunnen. An den Jakobsbrunnen.<br \/>Wir werden zu Zeugen: Lebendiges Wasser gibt es wirklich.<br \/>F\u00fcr Menschen, die ausgetrocknet, verbraucht, durstig sind.<br \/>Ich m\u00f6chte nicht mehr, als diese Liebe mit anderen Menschen zu teilen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right wp-block-paragraph\"><br \/>Seneschall Matthias David<br \/><br \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Predigtgedanken zum 3. 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