{"id":4857,"date":"2023-07-29T20:54:20","date_gmt":"2023-07-29T18:54:20","guid":{"rendered":"https:\/\/tempelherrenorden.de\/cms\/?p=4857"},"modified":"2023-07-29T20:54:21","modified_gmt":"2023-07-29T18:54:21","slug":"perlenverkaeufer-schatzgraeber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tempelherrenorden.de\/cms\/perlenverkaeufer-schatzgraeber\/","title":{"rendered":"Perlenverk\u00e4ufer &#038; Schatzgr\u00e4ber"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Predigtgedanken zum 17. So. im Jkr. \/ 8. So. n. Trinitatis)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Matth\u00e4usevangelium findet sich das Gleichnis vom Schatz und der Perle. Man kann es im dreizehnten Kapitel nachlesen. Es umfasst die Verse 44 \u2013 46. Was wir da erfahren, klingt zun\u00e4chst einmal wie eine Geschichte aus fernen L\u00e4ndern und l\u00e4ngst vergangenen Tagen. Aber dieser Eindruck t\u00e4uscht. Die Geschichte k\u00f6nnte genauso gut in unseren Tagen geschehen sein. Da ist die Rede von einem Mann, der den Auftrag hat, ein Feld umzupfl\u00fcgen. Bei dieser Arbeit st\u00f6\u00dft er zuf\u00e4llig auf wertvolle Gegenst\u00e4nde, die jemand vergraben hat. Immer, wenn Kriegswirren ein Land \u00fcberziehen, versuchen die Leute, ihre wertvolle oder weniger wertvolle Habe durch Verstecken oder Vergraben zu retten. So kann man heute noch zuf\u00e4llig auf vergrabene oder eingemauerte Dinge sto\u00dfen. In einem Haus, bei dessen Umbau zu einem Dorfladen ich als Helfer mitgearbeitet habe, wurde tats\u00e4chlich ein eingemauerter Schatz aus Goldm\u00fcnzen gefunden. Auf dem Gel\u00e4nde des Baubetriebes, bei dem ich damals mithalf, fand sich bei Ausschachtungsarbeiten eine Holzkiste. Der Bauleiter holte sofort die Kriminalpolizei. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als die Kiste vorsichtig und umst\u00e4ndlich ge\u00f6ffnet wurde, fand sich aber nur das Gerippe eines Hundes darin. Wir merken aber schon an der schnellen Reaktion der an dem Fund beteiligten M\u00e4nner, wie sehr wir heute noch damit rechnen, vergrabene Sch\u00e4tze zu finden. Im zweiten Absatz unseres Evangeliums ist die Rede von einem Kaufmann, der ausnehmend sch\u00f6ne Perlen sucht. Auch dieser Mann k\u00f6nnte in unseren Tagen leben. In ihm steckt der Ehrgeiz, das Beste, was in seiner Branche vorhanden ist, in seinem Sortiment zu haben. Er ist also dauernd auf der Suche nach attraktiven, wertvollen Schmuckgegenst\u00e4nden. W\u00e4hrend unser Mann aus dem ersten Teil des Evangeliums rein zuf\u00e4llig auf den wertvollen Fund st\u00f6\u00dft, geht der Kaufmann systematisch auf die Suche. Man k\u00f6nnte ihn mit einem Ladeninhaber vergleichen, der sehr genau das gesamte Angebot der betreffenden Branche \u00fcberpr\u00fcft, mit allen m\u00f6glichen und wichtigen Stellen Kontakt aufnimmt und dauernd am Telefon h\u00e4ngt, damit seine Filiale wirklich ein exquisites Angebot hat. Nach dieser kleinen Abhandlung \u00fcber vergrabene Sch\u00e4tze und Ladeninhaber, die auf Draht sind, werden Sie sich nat\u00fcrlich fragen, was das alles mit dem Christentum zu tun hat. Es hat eine Menge damit zu tun. Denn Jesus hat uns diese beiden kleinen Geschichten erz\u00e4hlt. Und Jesus beginnt seine Erz\u00e4hlung mit den Worten: \u201eMit dem Himmelreich verh\u00e4lt es sich so wie mit einem Mann, der einen Schatz im Acker fand\u201c, und \u201eMit dem Himmelreich verh\u00e4lt es sich so wie mit einem Kaufmann, der kostbare Perlen sucht.\u201c Wenn Jesus aber das Himmelreich mit Vorg\u00e4ngen vergleicht, die sich heute ereignen k\u00f6nnen und auch tats\u00e4chlich ereignen \u2013 denn heute werden auf der Erde viele \u00c4cker gepfl\u00fcgt und heute werden auf der Welt viele Kaufvertr\u00e4ge abgeschlossen -, dann hat dieses Wort Himmelreich etwas mit dem heutigen Tag zu tun. Es ist nicht ein M\u00e4rchen aus dem dicken M\u00e4rchenbuch der Gebr\u00fcder Grimm. Es ist auch nicht ein fernes unerreichbares Paradies etwa nach der Art des Schlaraffenlandes. Himmelreich ist kein Traumziel in nebelhafter Ferne, sondern Himmelreich ist in der Reichweite meiner H\u00e4nde. Sagen wir es noch etwas deutlicher: Gott ist kein M\u00e4rchen aus l\u00e4ngst vergangenen Tagen und Gott ist kein unerreichbares Wesen fern hinter dem Horizont von Raum und Zeit. Sondern Gott ist heute anwesend. Er ist heute zu erreichen. Weil er das so will, l\u00e4sst er sich heute von uns finden. Sehen wir uns noch einmal den Mann an, der den Schatz im Acker fand. Er stie\u00df rein zuf\u00e4llig auf den vergrabenen Topf mit M\u00fcnzen und Schmuckst\u00fccken. Seine Berufsarbeit war es, auf dem Acker zu pfl\u00fcgen. Die Pflugschare werden das Gef\u00e4\u00df mit dem Schatz darin ans Tageslicht bef\u00f6rdert haben, wie ja auch noch auf unseren \u00c4ckern ab und zu Ger\u00e4t aus dem vergangenen Krieg ans Tageslicht kommt. Der Mann hatte also gar nicht die Absicht, auf Schatzsuche zu gehen. Er wollte nur seine Berufsarbeit tun. Dass er einen Schatz finden w\u00fcrde, hatte er nicht einmal im Traum geahnt. Wenn es sich so mit Gott verh\u00e4lt wie mit der kleinen Geschichte von diesem Landarbeiter, dann hei\u00dft das doch: Wir haben es gar nicht n\u00f6tig, uns in au\u00dfergew\u00f6hnliche Aktionen und \u00e4ngstliche Aufregung zu st\u00fcrzen, weil wir Gott finden wollen. Gott wird sich von uns finden lassen mitten in unserem allt\u00e4glichen Tun. Er wird sich von uns finden lassen mitten in der Zeit, von der wir glauben, wir seien so besch\u00e4ftigt, dass wir unm\u00f6glich Zeit f\u00fcr Gott haben k\u00f6nnten. Gott wird sich von uns finden lassen w\u00e4hrend unserer Berufsarbeit an der Drehbank, auf den Feldern, am Steuer des Fernlasters, am PC und beim Staubwischen. Er wird einfach da sein und wir werden ihn mit einem kleinen L\u00e4cheln der Freude ebenso einfach begr\u00fc\u00dfen. Sehen wir uns auch einmal den Mann mit den Perlen an. Er st\u00f6\u00dft nicht zuf\u00e4llig auf ein ganz einmaliges und wundersch\u00f6nes Exemplar von Perle. Er findet dieses kostbare Schmuckst\u00fcck, weil er immer auf der Suche ist. Er ist hinter den Perlen her wie ein Detektiv hinter Gaunern. Er hat sich mit Leib und Seele auf Perlensuche eingestellt. Wenn es sich mit Gott so verh\u00e4lt wie mit der keinen Geschichte von diesem Perleneink\u00e4ufer, dann hei\u00dft das doch: Gott l\u00e4sst sich von uns finden, wenn wir mit Leidenschaft auf die Suche gehen. Gott wird sich von uns finden lassen, wenn wir nicht in der Haltung verharren: \u201eIrgendwie wird die Sache mit dem lieben Gott und dem Himmel schon klappen.\u201c Gott ist es wert, dass wir auf die Suche nach ihm genauso viel Initiative, Sp\u00fcrsinn, Zeit und Empfindungsgabe aufbringen, wie ein Gro\u00dfteil der Mitb\u00fcrger sie aufwendet, um Antiquit\u00e4ten, exotische Tiere, Folower in sozialen Netzwerken und Rabattpunkte im Supermarkt zu sammeln. Gott ist es wert, dass wir mit Leidenschaft nach ihm suchen und nicht mit gequ\u00e4lten oder gelangweilten Gesichtern von Leuten, die sich zu einer v\u00f6llig unproduktiven und unsinnigen Arbeit angestellt f\u00fchlen. Damit sind wir bei dem, was den Landarbeiter auf dem Acker und den Perleneink\u00e4ufer miteinander verbindet. Beide freuen sich au\u00dferordentlich \u00fcber das, was sie gefunden haben. Beide setzen aus dieser Freude heraus alles ein, um das Gefundene sicherzustellen. Der Mann, der beim Pfl\u00fcgen auf den Schatz st\u00f6\u00dft, erkennt die einmalige Gelegenheit, aus der Armut des Tagel\u00f6hnerdaseins herauszukommen. Er kann aber nicht einfach den Schatz unter den Arm nehmen und weggehen. Denn nach j\u00fcdischem Recht geh\u00f6rt der Schatz dem Besitzer des Grundst\u00fcckes. Also setzt der Tagel\u00f6hner alles auf eine Karte. Er verkauft restlos alles, das bedeutet: er setzt sogar das Lebensnotwendige ein. Er wird also nach dem Verkauf seiner Habe sozusagen auf der Stra\u00dfe gestanden haben. Er wird in den Augen seiner Arbeitskollegen und Nachbarn zun\u00e4chst einmal als Narr dagestanden haben, als einer, dem es ohnehin schon dreckig ging und der nun aus einer verr\u00fcckten Laune heraus sich v\u00f6llig ins Elend st\u00fcrzte, nur um des seltsamen Ackers willen. Aber der Tagel\u00f6hner wusste, was er wollte. Ihm war klar, dass der Schatz nur ihm geh\u00f6ren w\u00fcrde, wenn er alles einsetzte. Der Zufall, den Schatz gefunden zu haben, n\u00fctzte alleine noch gar nichts. Erst durch den vorbehaltlosen Einsatz aller Habe konnte der Zufall genutzt, konnte der Fund in Besitz verwandelt werden. Der Perlenkaufmann st\u00f6\u00dft bei seinem systematischen Suchen auf eine besonders kostbare Perle. Diese Perle muss wirklich eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Besonderheit gewesen sein. Denn dem Kaufmann bleibt nur eins \u00fcbrig: er muss sein ganzes Kapital einsetzen, um den Kauf der Perle t\u00e4tigen zu k\u00f6nnen. Das wird nicht wenig gewesen sein, denn Kaufleute pflegen im Allgemeinen ziemlich umfangreiche Bankkonten zu haben. Aber es muss dem Kaufmann doch klar gewesen sein, dass sich diese Kaufaktion lohnte, obwohl sie das Gesch\u00e4ft des Mannes bis an die Grenzen des Tragbaren belastete. Auch hier wird es Kollegen gegeben haben, die sagten: der ist v\u00f6llig verr\u00fcckt. Wie kann der wegen einer einzigen Perle praktisch seinen Betrieb ruinieren. Beiden, dem Tagel\u00f6hner und dem Perleneink\u00e4ufer, ist klar: wir m\u00fcssen die einmalige Chance, die sich hier zu unserem Gl\u00fcck bietet, entschlossen und unter h\u00f6chstem Einsatz nutzen. Tun wir das nicht, dann ist die Chance vertan. Tats\u00e4chlich m\u00fcssen wir ja auf jedes Angebot, das uns im Leben gemacht wird, die entsprechende Antwort geben. Wenn wir die Antwort nicht geben, w\u00e4re das Angebot umsonst gemacht. Der Tagel\u00f6hner h\u00e4tte bei seiner Arbeit \u00fcber den blo\u00dfgelegten Schatz hinweg trampeln k\u00f6nnen, ohne den Wert dessen zu erkennen, was da vor ihm lag. Der Kaufmann h\u00e4tte bei den Verhandlungen \u00fcber den Kauf der Perle Angst vor dem Risiko bekommen k\u00f6nnen und die Kaufverhandlungen abbrechen k\u00f6nnen. Beide handeln anders. Beide geben voll Freude alles daran, um das Gefundene in ihren Besitz zu bringen. Nun aber noch einmal zur\u00fcck zu der Frage: was soll uns das alles heute sagen? Sollen wir auf Schatzsuche gehen? Sollen wir kostbare Schmuckst\u00fccke einkaufen? Sollen wir unseren gesamten Besitz verkaufen? Jesus will uns in diesen beiden Gleichnissen sagen: Gott bietet euch das Reich des Himmels als einmalige Gelegenheit an. Ihr k\u00f6nnt es finden. Es ist greifbar. Das Angebot ist gemacht. Nun kommt es auf eure Antwort an. Ihr m\u00fcsst jetzt diese einmalige Gelegenheit nutzen. Ihr m\u00fcsst das euch angebotene Reich Gottes unter dem Einsatz aller zur Verf\u00fcgung stehenden Mittel und M\u00f6glichkeiten ergreifen. Wer ahnt, was Gott da anbietet, der wird wirklich alles daransetzen. Aber er wird das, was er einsetzt, nicht als Eintrittspreis verstehen. Sondern ihm wird es so gehen, wie dem Tagel\u00f6hner und dem Perleneink\u00e4ufer ging. Die Freude dar\u00fcber, das Reich Gottes gefunden zu haben, wird ihn einfach zu der Konsequenz f\u00fchren, alles daranzusetzen. In unserem Alltagssprachgebrauch werden die Worte \u201ePerle\u201c und \u201eSchatz\u201c nicht nur f\u00fcr Schmuckst\u00fccke und T\u00f6pfe mit Geld aus alten Zeiten gebraucht. Wenn mir heute ein junger Mann von seinem Schatz erz\u00e4hlt, meint er damit ein lebendiges Menschenwesen. Wenn mir heute einer von seiner Perle erz\u00e4hlt, meint er damit einen Menschen, der ihm sehr nahe steht. Perle und Schatz sind Bezeichnungen, die Verliebte f\u00fcr Menschen erfunden haben, in die sie verliebt sind. Verliebte Menschen tun sehr viel f\u00fcreinander. Menschen, die sich lieben, k\u00f6nnen ohne zu fragen und ohne zu klagen gro\u00dfe Opfer an Zeit und Geld, an Hab und Gut f\u00fcreinander bringen. Wenn wir sp\u00fcren, dass hinter den Bildern vom Schatzfinder und Perleneink\u00e4ufer das Angebot und die Begegnung mit der grenzenlosen Liebe Gottes steht, dann werden wir begreifen, was alles von uns getan werden m\u00fcsste, um diese lebendige Liebe Gottes zu finden. In der Sprache der Leute, die sich lieben, gibt es auch das Wort \u201eHimmel\u201c. Wer seinen Schatz, seine Perle gefunden hat, ist im siebten Himmel. Auch hier wird es uns wieder klar, dass es sich bei dem Wort Himmel weniger um eine Sache oder einen Ort handelt. Himmel ist da, wo ich in Liebe dem anderen begegne \u2013 Himmel ist da, wo mir Gottes Liebe entgegen str\u00f6mt und ich mich von dieser Liebe erfassen lasse. Wer seinen Schatz, seine Perle gefunden hat, sieht viele Dinge mit anderen Augen. Wenn ein junger Mann verliebt ist, kann es sein, dass ihm sein bis dahin \u00fcberaus wichtiges Motorrad gar nichts mehr bedeutet. Wichtig ist ihm jetzt seine Liebe. So werden auch f\u00fcr uns andere Ma\u00dfst\u00e4be gelten als bisher, wenn wir beginnen, etwas von der Liebe Gottes zu erahnen. Wir werden unseren Alltag mit allem Ernst und allem Einsatz in Angriff nehmen. Aber wir werden uns nicht in den Alltag verlieren \u2013 weder in seine Strapazen noch in seine Sch\u00f6nheiten. Wir werden den Tagen, die wir zu bew\u00e4ltigen haben, mit Gelassenheit und Humor gegen\u00fcberstehen. Die Welt wird nicht mehr einst\u00fcrzen, wenn einmal etwas nicht nach unserem Wunsch geht. Wir werden wissen, dass wir mitten im Alltag der Berufsarbeit einen Schatz finden k\u00f6nnen. Wir werden zielstrebig darauf ausgehen, Gott zu begegnen. Jeder von uns wird seine eigene Weise finden m\u00fcssen und d\u00fcrfen, Schatzfinder und Perleneink\u00e4ufer zu sein. Wenn wir das versuchen, werden wir mit Freude feststellen, dass wir nicht auf einem langen Marsch zum Himmelstor sind, wobei es noch nicht einmal feststeht, ob wir wirklich hereingelassen werden. Wir werden feststellen, dass wir mitten in unserem Alltag auf das Reich der Liebe Gottes gesto\u00dfen sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right wp-block-paragraph\">Seneschall Matthias David<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Predigtgedanken zum 17. So. im Jkr. \/ 8. So. n. 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