{"id":5082,"date":"2024-07-26T20:16:57","date_gmt":"2024-07-26T18:16:57","guid":{"rendered":"https:\/\/tempelherrenorden.de\/cms\/?p=5082"},"modified":"2024-07-26T20:16:59","modified_gmt":"2024-07-26T18:16:59","slug":"ein-berg-eine-einoede-und-fuenf-brote","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tempelherrenorden.de\/cms\/ein-berg-eine-einoede-und-fuenf-brote\/","title":{"rendered":"EIN BERG, EINE EIN\u00d6DE UND F\u00dcNF BROTE"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Predigtgedanken zum 17. So. i. Jkr. \u2013 9. So. n. Trinitatis; Joh 6:1-15, 2Kon 4:42-44, Eph 4:4:1-6)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass gro\u00dfe Geschichten so klein anfangen! Es ist ein Kind hier, das hat f\u00fcnf Gerstenbrote und zwei Fische&#8230;<br \/><br \/>Auf einmal geraten wir, mehr oder weniger zuf\u00e4llig, in eine Geschichte, die uns nicht loslassen wird. So weit das Auge reicht &#8211; K\u00f6pfe bis an den Horizont. Immerhin waren es &#8211; f\u00fcr die Statistik &#8211; 5000 M\u00e4nner plus Frauen plus Kinder plus Enkel. Also, ein Open Air Festival &#8211; nur: \u00fcberhaupt nicht vorbereitet. Johannes deutet auch nur an, dass die vielen Menschen von den Zeichen Jesu \u00fcberw\u00e4ltigt waren und ihn nicht aus den Augen lie\u00dfen. Mich faszinieren die Menschen, die Jesus nachlaufen, ohne nachzudenken, Folgen abzuw\u00e4gen, Risiken auszuschlie\u00dfen. Ob sie neugierig sind? Sensationshungrig? Oder einfach nur hungrig nach &#8211; Leben?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br \/>Ich hungere doch auch nach Leben, ich m\u00f6chte h\u00f6ren, was mich aufrichtet, ich m\u00f6chte die vielen Stellen \u00fcberbr\u00fccken, die mir wie L\u00f6cher oder Abgr\u00fcnde in meinem Leben vorkommen.<br \/>Eugen Roth hat in einem Gedicht geschrieben:<br \/>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <em>&#8222;Ein Mensch gelangt, mit M\u00fch\u2019 und Not<br \/>von Nichts zum ersten St\u00fcckchen Brot.<br \/>Vom Brot zur Wurst geht&#8216; s dann schon besser:<br \/>Der Mensch entwickelt sich zum Fresser<br \/>Und sitzt nun, scheinbar ohne Kummer<br \/>als reicher Mann bei Sekt und Hummer.<br \/>Doch sieh, zu Ende ist die Leiter:<br \/>Von Hummer aus geht&#8216; s nicht mehr weiter.<br \/>Beim Brot, so meint er, war das Gl\u00fcck.<br \/>Doch findet es nicht mehr zur\u00fcck.&#8220;<br \/><\/em><br \/>Ich sehe Jesus, von seinen J\u00fcngern umringt. Er wird den Menschen ein Zeichen geben, dass sie bei ihm satt werden, das Leben finden, sogar Gottes Reich zu Gesicht bekommen. Jene F\u00fclle, von der schon die Propheten zu reden wussten. Auch wenn es nur Brot sein wird &#8211; und Fisch: Hier werden Menschen zur\u00fcckfinden!<br \/><br \/>Die J\u00fcnger aber sehe ich mit leeren Geldb\u00f6rsen hantieren, Ideen entwickeln und verwerfen &#8211; sehr sympathisch und eben auch vertraut. Die Ratlosigkeit, eine Situation zu retten, kenne ich. Wenn es nur Ratlosigkeit w\u00e4re &#8211; ich bin machtlos. So h\u00f6re ich Andreas sagen: Es ist ein Kind hier, das hat f\u00fcnf Gerstenbrote und zwei Fische. Nicht viel mehr als &#8222;nichts&#8220;. Aber eben doch: mehr als &#8222;nichts&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>WAS NICHT ALLE SEHEN<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wo so viele Leute zusammen sind, liegen T\u00f6ne, Wortfetzen, Murmellaute in der Luft. Was die Menschen sich erz\u00e4hlen, sind Geschichten aus ihrem Leben. Von Kindern, Krankheiten, Arbeit, von Reibereien, Streitigkeiten und Zerw\u00fcrfnissen, von Pl\u00e4nen und Entt\u00e4uschungen. In einer so gro\u00dfen Gruppe k\u00f6nnen Menschen sogar einsam sein, unverstanden, stehen gelassen. Das ganze Leben spielt sich hier ab. Wie in einem Spiegel.<br \/><br \/>Johannes, der die Geschichte erz\u00e4hlt, lenkt aber alle Blicke auf die Mitte. Was die Leute nicht h\u00f6ren &#8211; der Evangelist erz\u00e4hlt es. Lasst die Leute sich lagern, sagt Jesus zu seinen J\u00fcngern. Ich sehe sie durch die Reihen gehen. Ich sehe auch die erwartungsvollen Blicke. Was in der Mitte anf\u00e4ngt, geht von Reihe zu Reihe, wird unter den Menschen geteilt, weitergegeben, kommt scheinbar aus einer nicht versiegenden Quelle. Jesus hatte die Brote &#8211; des Kindes &#8211; , in die Hand genommen, \u00fcber sie das Dankgebet gesprochen und sie dann weitergegeben. Diese Worte reichen.<br \/>Spielen wir Zuschauer, f\u00fchlen wir uns in eine unwirkliche Situation versetzt &#8211; setzen wir uns dazu, geht das Brot durch unsere H\u00e4nde.<br \/><br \/>Ein Kind, f\u00fcnf Gerstenbrote und ganz viel Volk &#8211; satt geworden sind alle &#8211; am Ende 12 K\u00f6rbe mit Resten. Fein s\u00e4uberlich aufgelesen, zur\u00fcckgegeben. Es bleibt mehr \u00fcbrig, als \u00fcberhaupt da war! Die 12 K\u00f6rbe stehen &#8211; wie die Menschenmenge &#8211; f\u00fcr den \u00dcberfluss, f\u00fcr den \u00fcberflie\u00dfenden Reichtum, der aus der Hand Gottes kommt. Sie sind auch Vorschuss auf die Zukunft. Ein gutes Zeichen f\u00fcr kommende Zeiten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>VORSCHUSS AUF KOMMENDE ZEITEN<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit Mangel machen wir als Menschen bemerkenswerte Entdeckungen. Eine ist, gerade dann viel zu haben, auch viel zu verschenken, viel zu bekommen, wenn &#8211; eigentlich &#8211; nichts zu verteilen ist. Die Erfahrung, reich zu sein, hat weder mit Geld noch mit Einfluss zu tun. Aber viel mit N\u00e4he, Gemeinschaft, Durchhalteverm\u00f6gen. Wenn das Evangelium von Brot redet, ist diese elementare Entdeckung gemeint: Letztlich gen\u00fcgt ein St\u00fcckchen Brot, um das Leben zu schmecken. \u00c4ltere Menschen wissen aus den &#8222;schlechten Zeiten&#8220; Geschichten zu erz\u00e4hlen, in denen der Mangel nicht verkl\u00e4rt, aber verwandelt wird. Ich h\u00f6re ihnen immer gerne zu. Sie halten eine Erinnerung wach, die im \u00dcberfluss untergeht. Das St\u00fcckchen Brot h\u00e4lt den Platz f\u00fcr den Himmel frei.<br \/><br \/>F\u00fcr sch\u00f6ngef\u00e4rbte Nostalgie eignet sich das Evangelium gleichwohl nicht. Das St\u00fcckchen Brot h\u00e4lt auch eine Sehnsucht wach: die Sehnsucht, genug zu haben. Und &#8211; am Leben teilzuhaben! Viele Menschen kommen heute nur noch \u00fcber die Runden, aber ihren Kindern k\u00f6nnen sie nicht einmal mehr Schulausfl\u00fcge oder warme Mahlzeiten erm\u00f6glichen. Es reicht vorne und hinten nicht. Wenn aber in einem reichen Land, in dem treuh\u00e4nderisch zu verwaltendes Verm\u00f6gen ungestraft aufs Spiel gesetzt werden kann &#8211; sogar mit Boni und Pensionsanspr\u00fcchen f\u00fcr die T\u00e4ter in Nadelstreifen -, immer mehr Kinder verarmen, wird das St\u00fcckchen Brot zu einem Mahnmal, zu einem Aufschrei.<br \/><br \/>Johannes hat auch alles vermieden, dass wir den Ort auf einer Karte identifizieren k\u00f6nnen &#8211; der Ort, an dem das Brot unter den H\u00e4nden, wenn es geteilt wird, w\u00e4chst, liegt vor der Haust\u00fcr. Das Evangelium k\u00f6nnte meine Haus-Nr. bekommen &#8211; noch wei\u00df ich nicht, ob ich mich dar\u00fcber freue.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>ERINNERUNGEN<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Evangelium hat eine Vorl\u00e4ufergeschichte. Sie spielt in der W\u00fcste. Damals waren Menschen unterwegs. Ihr Ziel war das gelobte Land. Die Knechtschaft &#8211; \u00c4gypten &#8211; lag hinter ihnen. Frohgemut waren sie aufgebrochen, die Schritte federten noch, ihr Ziel stand unverr\u00fcckt fest. Aber dann zog sich alles hin, der Weg wurde beschwerlich, die W\u00fcste immer gr\u00f6\u00dfer &#8211; die alte Geschichte erz\u00e4hlt, wie die Menschen sich lagern sollen und zur Ruhe kommen. Gott richtet ihnen ein Fest aus! Die W\u00fcstenzeit wird danach nicht mehr die sein, die sie vorher war. Die W\u00fcstengeschichten verwandeln sich in Aufbruchsgeschichten &#8211; Geschichten, die von Freiwerden, von Freimachen, von Freiheit erz\u00e4hlen.<br \/><br \/>Ob Johannes so weit zur\u00fcckdachte, als er sich daran machte, die Geschichte aufzuschreiben, in der Jesus die Brote nahm, dankte und sie denen gab, die ihn umringten?<br \/><br \/>Die alten Ausleger haben beobachtet, dass diese Geschichte auf die Eucharistie hinf\u00fchrt &#8211; oder auch von ihr herkommt. <em>&#8222;Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab sie denen.&#8220;&nbsp; <\/em>Der Wortlaut der Einsetzung schimmert durch &#8211; und erobert sich die Geschichte. Sie erz\u00e4hlt von Leben im \u00dcberfluss &#8211; f\u00fcr Menschen, die mit ihren kleinen Hoffnungen den gro\u00dfen Erwartungen hinter her laufen. In der Pr\u00e4fation &#8211; der Vorrede zum Mahl, die mit dem Lobpreis endet &#8211; werden die gro\u00dfen Taten Gottes erz\u00e4hlt. Er gibt sein Wort darauf, f\u00fcr die Menschen da zu sein &#8211; sein Wort kommt auch nicht leer zur\u00fcck. Zw\u00f6lf K\u00f6rbe &#8211; was f\u00fcr ein \u00dcberfluss!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>SURSUM CORDA<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Aber was ist das f\u00fcr so viele&#8220;. Mit Blick in seine Geldb\u00f6rse schreckt Philippus zur\u00fcck. Wir fragen nach unseren Ressourcen. In vielen Bereichen sind die Kassen leer, das Geld knapp. Wir f\u00fcrchten um die Vorr\u00e4te. Am Stammtisch wird \u00e4ngstlich verteidigt, was &#8222;wir&#8220; haben, unter Kollegen wird Asylanten die Schuld gegeben, dass das Sozialsystem und die Renten nicht mehr reichen, in Hausfluren werden Vorurteile geteilt. Andere Menschen, und besonders die, die anders sind, werden abgeschrieben. Das ist dann der Stoff, aus dem die Resignation, die Angst &#8211; und auch der Hass &#8211; ma\u00dfgeschneidert werden<br \/><br \/>Johannes f\u00fchrt uns von den Ressourcen &#8211; und den variierenden Bewertungen zum Tageskurs &#8211; auf eine ganz andere Spur: Nimm das, was du hast, danke &#8211; und teile es. Wir werden ein Wunder erleben. Kein blaues. Verhalten und unaufdringlich entdecken wir: Wir haben noch genug.<br \/>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0An der Stelle nimmt das Evangelium unseren Rechenk\u00fcnsten, Abw\u00e4gungen und Bedenken die Luft aus den Segeln, die Rauchschwaden vom Stammtisch, die tr\u00fcbe Stimmung von den Gem\u00fctern &#8211; und l\u00e4sst Jesu Wort eine Kraft entfalten, die alles verwandelt, was wir haben.<br \/><br \/>Fr\u00fcher begann die Eucharistie mit dem Ruf: Sursum corda &#8211; Empor die Herzen! Was aus 5 Broten und 2 Fischen wird &#8211; es ist nicht zu fassen: Sursum corda!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seneschall Matthias David<br \/><br \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Predigtgedanken zum 17. So. i. Jkr. \u2013 9. So. n. Trinitatis; Joh 6:1-15, 2Kon 4:42-44, Eph 4:4:1-6) Dass gro\u00dfe Geschichten so klein anfangen! 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