{"id":5265,"date":"2025-10-18T19:51:37","date_gmt":"2025-10-18T17:51:37","guid":{"rendered":"https:\/\/tempelherrenorden.de\/cms\/?p=5265"},"modified":"2025-10-18T19:51:39","modified_gmt":"2025-10-18T17:51:39","slug":"um-die-zukunft-und-das-leben-kaempfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tempelherrenorden.de\/cms\/um-die-zukunft-und-das-leben-kaempfen\/","title":{"rendered":"UM DIE ZUKUNFT UND DAS LEBEN K\u00c4MPFEN"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Predigtgedanken z. 29. So. i. Jkr. \/ 18. So. n.Trinitatis; Lk 18:1-8; Ex 17:8-13; 2. Tim 3:14-4:1-2)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>DIE LEIDENSCHAFT EINER EINFACHEN FRAU<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er sah sie am liebsten nur von hinten &#8211; wenn \u00fcberhaupt. \u201cZ\u00e4nkisches Weib\u201d nannte er sie, \u201cHexe\u201d, \u201cZiege\u201d, \u201eMistvieh\u201c. Aber sie war hartn\u00e4ckig. St\u00e4ndig stand sie vor seiner T\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie lauerte ihm auf, lief ihm hinterher, lie\u00df ihn nicht aus den Augen. Nachts erschien sie ihm sogar im Traum. Manchmal glaubte er schon, Gespenster zu sehen. Stand er vor dem Spiegel, sah er den Richter vor sich. Aber es war ihm unheimlich. Was f\u00fcr ein Richter! Du f\u00fcrchtest weder Gott noch Menschen, sagte er sich &#8211; aber dieses Weib! Soll sie doch haben, was sie will.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Respekt, Respekt! Vor einer Witwe zu kapitulieren, das hat etwas. Denn diese Frau hat nichts, womit sie punkten k\u00f6nnte: Kein Geld, keine Macht, keine Seilschaft. Aber sie hat etwas anderes: Sie hat recht. Ganz einfach: Sie hat recht!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ihr Fall? Schade, Lukas erz\u00e4hlt nichts, was meine Neugierde befriedigen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber was er erz\u00e4hlt, strahlt Elan und Leidenschaft aus. Die Leidenschaft einer einfachen Frau, sich ihr Recht nicht nehmen zu lassen. Wer hier der St\u00e4rkere ist und wer der Schw\u00e4chere &#8211; f\u00fcr den Evangelisten keine Frage. Schnell, in wenigen Z\u00fcgen, ist der Richter blo\u00dfgestellt, Schach matt. Klar, wem hier die Sympathie zuw\u00e4chst: der Witwe. Und das einzige, das zu erz\u00e4hlen lohnt, ist ihre Beharrlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>BEHARRLICH BETEN, DRAN BLEIBEN, NICHT KLEIN BEIGEBEN<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich merke, wie die Geschichte gut tut. Eine Frau, wehrlos, mittellos, vom Leben um ihre Zukunft betrogen &#8211; begehrt auf. Beginnt einen schier aussichtslosen Kampf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Immerhin gegen einen Gegner, der genug Macht und Geld hat, um sich \u00fcber alles hinwegzusetzen. Selbst \u00fcber das Recht, das er doch bewahren und sch\u00fctzen soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gegens\u00e4tzlicher k\u00f6nnten die Figuren nicht sein, die aufeinander prallen. Aber Macht und Geld sch\u00fctzen den Richter nicht &#8211; weder vor der Frau, noch vor dem Recht, das sie einfordert. Der ber\u00fchmte Wind der Freiheit weht durch diese Geschichte. Wer Angst vor dem Richter hatte, wer sich einsch\u00fcchtern lie\u00df, wer sein Recht schon aufgab &#8211; kann Morgenluft wittern. Sein Gegner ist erledigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich merke, wie die Geschichte gut tut. Ich sehe den Richter vor mir, ich h\u00f6re die Witwe. Mir geht auf, was hier geschieht. Ich freue mich \u00fcber den Erfolg, den sich die Frau erk\u00e4mpft. Ich sehe Menschen vor mir, denen ich von der Witwe erz\u00e4hlen m\u00f6chte, weil sie aufgegeben haben, um ihr Recht zu k\u00e4mpfen. Aber mitten in meinen Gedanken dreht Lukas die Geschichte um. Er erz\u00e4hlt von Gott, der angegangen werden kann. Er macht Mut, beharrlich zu beten, dran zu bleiben, nicht klein beizugeben. Selbst bei Gott nicht &#8211; nein, gerade bei ihm nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201cSollte Gott seinen Auserw\u00e4hlten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern z\u00f6gern? Ich sage euch: Er wird ihnen unverz\u00fcglich ihr Recht verschaffen.\u201d \u2013 Eine schwache, einfache Frau l\u00e4dt geradezu ein, uns mit ihr zu identifizieren &#8211; um das Beten zu lernen. Mit einer Leidenschaft, die alle Rituale, alle Formen, alle frommen Worte \u00fcber den Haufen schmei\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>GEBETE, DIE GOTT DAS LEBEN ABTROTZEN<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich habe ein Buch, das tr\u00e4gt die \u00dcberschrift: \u201cDie sch\u00f6nsten Gebete\u201d. Behaglich war mir bei diesem Titel noch nie. Was ist denn ein sch\u00f6nes Gebet? Ist es ein sch\u00f6n formuliertes? Ein gedanklich ausgereiftes? Ein \u00e4sthetisch ausgewogenes Gebet? Heute wird mir bewusst, das Beten mehr ist, als sich in eine feste Form zu begeben. Denn schlie\u00dflich hat die Witwe nicht aus Spa\u00df an der Freud\u2019, wie es im Rheinland hei\u00dft, ihren Kampf mit dem Richter gewonnen. Sie hat um ihr Leben, um ihre Zukunft gek\u00e4mpft. Irgendwann kam sie sogar zu dem Punkt, H\u00f6flichkeitsfloskeln lassen zu m\u00fcssen. Sie hat gelernt, \u00fcber ihren Schatten zu springen. Mit der Witwe vor Augen: Es gibt Gebete, die Gott das Leben abtrotzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr eine formvollendete Anrede fehlen dann sogar die Worte. Alles muss heraus, aus dem Herzen, aus dem Kopf: Du musst mir helfen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich habe auch ein Buch, das hei\u00dft: \u201cGebete aus der Tiefe\u201d. Genau genommen: Es sind keine Gebete. Es sind Schreie, Selbstanklagen, Hilferufe, Verfluchungen, Segensbitten &#8211; eines Alkoholikers. Von alleine findet er nicht mehr heraus aus dem Loch, in das er sich begeben hat. Wie er sein Leben erfahren hat, was er einstecken musste, womit er nicht fertig wurde, was er in sich ertr\u00e4nkte. Wenn ihm einer helfen kann, dann \u201cder\u201d. Seinen Namen kennt er nicht, er wei\u00df ihn nicht anzureden, nicht einmal die Frage, ob es ihn denn gibt, wagt er zu stellen. Es muss ihn geben: f\u00fcr mich. Heute wird mir bewusst, dass diese \u201cGebete\u201d Gott nah sind. Er kam nicht mit Samthandschuhen zu den Menschen, er lie\u00df sich mit Auss\u00e4tzigen und Toten ein &#8211; er will auch nicht mit Samthandschuhen angefasst werden. Die Geschichte f\u00e4ngt an, spannend zu werden. Dabei hat Lukas doch nur ein Gleichnis erz\u00e4hlt: Das Gleichnis von dem unm\u00f6glichen Richter &#8211; und der unm\u00f6glichen Witwe. Kaum zu glauben, was sich hier anbahnt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>BETEN &#8211; BEHARRLICH, ST\u00c4NDIG, OHNE AUFZUGEBEN<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Menschen erz\u00e4hlen, dass sie Gott als ungerechten Richter erleben. Oft verstecken sie ihre Hilflosigkeit in der alten Frage, auf die kein Mensch eine Antwort hat: \u201cWarum\u201d, \u201cWarum ich\u201d, \u201cWarum die\u201d. Sie f\u00fchlen sich um ihr Leben betrogen, vom Schicksal verfolgt und wissen nicht, warum.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass wir heute in diesem Gleichnis die Worte finden, mit denen Menschen \u00fcber ihre Geschichte erz\u00e4hlen k\u00f6nnen &#8211; das ist ein Geschenk. Jeder k\u00f6nnte von dem Richter und der Witwe erz\u00e4hlen und seine eigene Biographie darin unterbringen, ohne sich outen oder ins Rampenlicht stellen zu m\u00fcssen. Nicht drum herum reden, nicht fromm tun, nicht Gott in Schutz nehmen, sondern sich mit ihm anlegen, ihm die Bude einrennen, ihm hinterher laufen. Beharrlich, st\u00e4ndig, ohne aufzugeben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist in einem formvollendeten Gottesdienst eine ungewohnte Szene. Und Lukas freut sich. Denn dazu ist diese Geschichte erz\u00e4hlt: \u201cIn jener Zeit sagte Jesus ihnen durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten.\u201d Sozusagen mit der h\u00f6chsten Autorit\u00e4t: Gib nicht auf, von Gott das Leben zu erwarten, dein Leben, dein Recht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>UNSER MUT W\u00c4CHST UND ANDEREN WIRD MUT GEMACHT<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Evangelium ist der Witwe ein Denkmal gesetzt. Nicht aus Steinen. Mit Worten, die von Herzen kommen. Von ihrer Beharrlichkeit wird in der ganzen Welt erz\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Immer, wenn diese Geschichte vorgelesen, nacherz\u00e4hlt, vielleicht sogar gespielt wird. Der Nachsatz erscheint dann immer in einem besonderen Licht: \u201cUnd der Herr f\u00fcgte hinzu: Bedenkt, was der ungerechte Richter sagt. Sollte Gott seinen Auserw\u00e4hlten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern z\u00f6gern? Ich sage euch: Er wird ihnen unverz\u00fcglich ihr Recht verschaffen.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beharrlichkeit koste viel, sei aber unsicher &#8211; sagen Sie? W\u00e4re die Witwe eine Zweiflerin &#8211; sie h\u00e4tte aufgegeben, bevor sie angefangen h\u00e4tte. Ich habe Angst, h\u00e4tte sie gesagt. Der Richter h\u00e4tte ein freches Grinsen auf dem Gesicht und alle w\u00fcrden sagen: Siehst du, ich habe immer schon gewusst, es \u00e4ndert sich nichts.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Witwe w\u00e4re verh\u00e4rmt gestorben &#8211; und wir w\u00e4ren um eine Hoffnung \u00e4rmer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es musste darum ein Gleichnis werden. Ein Gleichnis f\u00fcr das Gebet. Ja, das ganze Leben wird in diesem Gleichnis zu einem Gebet. Nichts ist zu gering, um Gott anvertraut zu werden, nichts zu schwierig, um ihn zu fordern. Die t\u00e4glichen Gedanken, die kleinen Sorgen, selbst das b\u00f6se Wort &#8211; sie sind ein Gebet. Die Einladung, sich beharrlich auf Gott zu werfen, hat eine Verhei\u00dfung: Wir werden an dem Mut wachsen &#8211; und anderen Menschen Mut machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Darf ich am Schluss die Geschichte noch weiterdenken? Die Witwe erinnert sich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Gesicht des Richters hat \u00fcber die Jahre die Konturen verloren. Lachen musste sie, wenn sie daran dachte, wie sie ihm auf den Leib ger\u00fcckt war. Wie er am Ende nicht einmal seine Abneigung &#8211; und seine rollenden Augen verbarg. Gar nicht meine Art, sagte sie, ich war ein eingesch\u00fcchterter Mensch. Aber ich musste um mein Recht, um mein Leben k\u00e4mpfen. Alle haben das mitbekommen. Er sprach am Stammtisch, wenn die Honoratioren zusammen sa\u00dfen, nur von der Hexe &#8211; und ich nannte ihn in der Nachbarschaft einen gottlosen Lump. Wir haben uns beide nichts geschenkt. Aber seitdem hatte der Richter seine Macht verloren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Andere Menschen haben Mut bekommen, aus ihren L\u00f6chern zu kriechen. Einer musste doch den Anfang machen. Sagte sie. Und l\u00e4chelte dabei in sich hinein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich merke, wie die Geschichte gut tut. Ich verstecke mich hinter dem R\u00fccken der Witwe. Der Richter wird klein mit Hut. Das freut mich.<br \/><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seneschall Matthias David<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Predigtgedanken z. 29. So. i. Jkr. \/ 18. So. n.Trinitatis; Lk 18:1-8; Ex 17:8-13; 2. 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So. i. Jkr. \/ 18. So. n.Trinitatis; Lk 18:1-8; Ex 17:8-13; 2. Tim 3:14-4:1-2) DIE LEIDENSCHAFT EINER EINFACHEN FRAU Er sah sie am liebsten nur von hinten &#8211; wenn \u00fcberhaupt. \u201cZ\u00e4nkisches Weib\u201d nannte er sie, \u201cHexe\u201d, \u201cZiege\u201d, \u201eMistvieh\u201c. Aber sie war hartn\u00e4ckig. 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