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(Predigtgedanken zum 15. So. i. Jkr. / 7. So. n. Trinitatis: Mk 6:7-19, Am 7:12-15, Eph 1:3-14)

JÜNGER UNTERWEGS

So einfach ist das! 12 Jünger – geteilt durch 2 – macht 6 kleine Gruppen. Oder Grüppchen. So ziehen sie von Dorf zu Dorf, von Siedlung zu Siedlung. Jesus gibt ihnen seine Vollmacht, die bösen Geister auszutreiben. Von denen treiben viele ihr Unwesen: Sie setzen Vorurteile in die Welt, säen Misstrauen und spielen mit Hass. Sie lassen Gedanken sich im Kreise drehen, verbauen Verständigungen und treiben Menschen in die Angst. Sie teilen die Welt in “arm” und “reich”, rechtfertigen Gewalt und kehren Unrecht unter den Teppich.

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AUFBRUCH IN EINE NEUE WELT

(Predigtgedanken zum 13. So. i. Jkr. / 5. So. n. Trinitatis – Mk 5,21-43; Weish. 1.13-24; 2.Kor 8,7-15)

In Wundergeschichten wird Unmögliches möglich. Sie zeigen und führen uns in eine andere Welt. Wunder geschehen, wo Menschen dem Leben trauen und einander liebend begegnen.

SICH WUNDERN KÖNNEN

Ich liebe Wundergeschichten. Eigentlich. Sie kommen aus einer anderen Welt. Naturgesetze gelten nicht, der Lauf der Dinge läuft nicht, es gibt auch keine Angst mehr. Alles ist so einfach. In der Regel genügt ein Wort. Vielleicht kommt noch ein kleines Zeichen dazu. Mehr muss nicht sein. Aber dann ist die Welt wieder in Ordnung. Eine Krankheit ist geheilt. Und als Krönung muss sogar der Tod seine Beute wieder hergeben. Das lässt sich auch nur in Wundergeschichten erzählen. Von Jesus werden solche Wundergeschichten erzählt. Wie heute. – Aber sieht so das Glück aus?

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Vertrauen auf Gottes Wirken mitten im Leben

(Predigtgedanken zum 11. So.i.Jkr. / 3. So.n.Trinitatis; Mk 4: 26-34, Ez 17:22-24, 2 Kor 5:6-10)

Wir brauchen heute mehr denn je Ermutigung zum Leben, Hoffnung auf eine gute Zukunft. Und genau damit sind wir in der Mitte der Botschaft Jesu.

“Gott ist mitten in eurem Leben als der Gott des Lebens, glaubt daran, lasst euch darauf ein und ihr werdet erfahren, welche heilenden Kräfte in euch freigesetzt werden.” So könnte man die Botschaft Jesu zusammenfassen. Und er selbst hat diese Botschaft nicht nur verkündet, sondern voll und ganz gelebt.

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