Herzlich Willkommen
auf der Website des Deutschen Tempelherren-Orden!
Der Deutsche Tempelherren-Orden ist die älteste noch existierende Neugründung des Templerordens in Deutschland und ein der christlichen Ökumene verpflichteter, bundesweiter Ritterorden.
NON NOBIS, DOMINE, NON NOBIS,
SED NOMINI TUO DA GLORIAM
Nicht uns, Herr, nicht uns,
sondern Deinem Namen gib Ehre!
DREI BRUNNEN
(Predigtgedanken zum 3. Fastensonntag: Joh 4:5-42; Ex 7:3-7; Röm 5:1-2, 5-8)
TIEF IST DER BRUNNEN DER VERGANGENHEIT
Wir sollen heute tatsächlich eine Brunnentour machen! Wie viele Brunnen sind es wohl? – Beginnen wir mit der Geschichte vom Jakobsbrunnen. Der spendet seit unendlichen Zeiten frisches Wasser aus der Tiefe. Menschen kommen von weit her, um hier ihr Wasser zu schöpfen. Der zweite Brunnen – das ist die Frau mit der Vergangenheit. Aus ihr sprudelt die Sehnsucht heraus, aus der Quelle des Lebens zu schöpfen. Und der dritte Brunnen – das ist Jesus. Er verspricht lebendiges Wasser – und meint die unerschöpfliche Liebe Gottes. Also: Drei Brunnen. Jeder lädt ein, bei ihm zu verweilen.
WAS ZU VERLIEREN UND WAS ZU GEWINNEN IST
(Predigtgedanken zum 1. Fastensonntag Mt 4:1-11, Gen 2:7-9; 3:1-7, Röm 5:12-19)
DER BAUM IN DER MITTE DES GARTENS
Aller guten Dinge sind drei! Drei Geschichten will ich erzählen. Aus dem Vollen geschöpft. Ähnlichkeiten sind beabsichtigt und nicht zufällig.
Die beiden hatten es gut. Bisher war ihnen alles in den Schoß gefallen. Sie hatten ihr – Paradies. Aber es wurmte sie der Baum in der Mitte ihres Gartens. Seine Früchte waren verführerisch – sie aber sollten nicht von ihnen essen. Sie hatten so viel, sie hatten alles. Es fehlte ihnen nichts. Wenn doch nur dieser Baum nicht wäre! Erst umzingeln sie ihn. Ziehen ihre Kreise immer enger. Jetzt! Sollte Gott gesagt haben? Hat er. Aber sie hören die andere Stimme. Ihr könnt euch doch diese Früchte nicht entgehen lassen. Euch gehen die Augen auf. Alles, was euch noch fehlt, findet ihr hier. Was “gut” und “böse” ist, werdet ihr erkennen. Wenn ihr diesen Schlüssel nicht habt – ist alles nichts. Und der Baum steht in der Mitte, ist schön anzusehen – zu schön, um die Finger von ihm zu lassen. Wie das so ist: alles ist auf einmal nichts. Jetzt! Das Glück!
Artikel lesenSEI NICHT DUMM …
(Predigtgedanken zum 5. So.i.Jkr. / Sexagesimä, Mt 5:13-16, Jes 58:7-10, 1 Kor 2:1-5)
Jesus fordert in der sog. Bergpredigt seine Jünger auf, Salz und Licht zu sein. Diese beiden Bildworte können heute verstanden werden als Aufforderung nicht »geschmacklos» und ein »heller Kopf« zu sein. – Das Christentum ist eine Bildungsreligion.
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