Herzlich Willkommen
auf der Website des Deutschen Tempelherren-Orden!
Der Deutsche Tempelherren-Orden ist die älteste noch existierende Neugründung des Templerordens in Deutschland und ein der christlichen Ökumene verpflichteter, bundesweiter Ritterorden.
NON NOBIS, DOMINE, NON NOBIS,
SED NOMINI TUO DA GLORIAM
Nicht uns, Herr, nicht uns,
sondern Deinem Namen gib Ehre!
VON EINEM WUNDER, DAS IMMER WIEDER GESCHIEHT
(Predigtgedanken zum 19. So. i. Jkr. / 10. So. n. Trinit. – Mt 14:22-23; 1 Kön 18, 1-2.16b-46.19,1-13; Röm 9:1-5)
Die Gotteserfahrung des Elia auf dem Berg Horeb ereignete sich, nachdem er von den gewaltigen Wogen des Lebens hin- und her geworfen wurde. Doch Gott ist nicht in den Gewalten, er begegnet ihm in der Stille. Petrus und die anderen Jünger erfahren, dass Jesus Herr ist über alle Naturgewalten. Sich ihm anzuvertrauen ist die Herausforderung des Glaubens.
Artikel lesenSCHNELLE ENTSCHEIDUNGEN
(Predigtgedanken zum 17. So. i. Jkr. / 8. So. n. Trinitatis; Mt 13:44-52, 1 Kön 3:5.7-12, Röm 8:28-30)
Es gibt Situationen, in denen wir alles aufgeben, weil wir etwas Bestimmtes unbedingt haben wollen, weil es für uns einen Wert hat, vor dem alle anderen wertvollen und wichtigen Dinge verblassen. Jesus behauptet, das Himmelreich sei etwas, für das Kenner alles andere aufgeben. Das Himmelreich steht für ein Glück, das sich nicht kaufen lässt – und für eine Liebe, die der Erde das Schwere nimmt.
SO SCHNELL! ICH KOMME NICHT MIT. HALT!
Ein Mensch findet einen Schatz – schön unter der Erde verbuddelt. Wer mag, wann, warum einen Schatz vergraben haben? Vergessen? In einer Nacht- und Nebelaktion kauft der Mann den ganzen Acker. An nichts anderes kann er mehr denken. Ich muss ihn haben! Alles, was er hat, investiert er jetzt. Alles, was er zu Geld machen kann. Ob er sich das auch gut überlegt hat? Jetzt hat er einen Acker mit Schatz, aber alles andere hat er aufgegeben? Apropos Acker: wird er jetzt Landwirt?
Dann ist da noch ein Juwelier. Er hat ein gut gehendes Geschäft. Fachmann durch und durch. Erstes Haus am Platz! Er entdeckt eine Perle, nein, die Perle – und muss sie haben! Die vielen anderen schönen Einzelstücke, die aus dem Schaufenster lachen, rafft er schnell zusammen, verkauft sie – womöglich sogar unter Preis – und erwirbt seine Traumperle! Die eine! Was aber macht ein Juwelier mit einer Perle, die er nie, unter keinen Umständen, verkaufen möchte? Wie er sie schützen muss! Hoch versichert. Sein Laden ist leer – was macht er denn jetzt?
So schnell! Ich komme nicht mit. Halt!
»WER OHREN HAT, DER HÖRE!« ODER DIE KUNST DES BIBELLESENS
Predigtgedanken zum 15. Sonntag im Jahreskreis / 6. Sonntag nach Trinitatis: Mt 13:1-23, Jes 55:10-11, Röm 8:18-23
Das Gleichnis vom Sämann erzählt, dass das Wort Gottes nicht immer auf fruchtbaren Boden fällt. Es geht der Frage nach, warum es nicht immer aufgeht und Frucht bringt. Die Gründe dafür sind oft auch bei uns selbst zu suchen. Es zeigt aber auch, wie es reichlich Frucht bringen kann, auch heute.
Artikel lesen

