Was würde Christus heute tun?
Was würde Christus heute tun?
Wär er am Hof des Herrn
und sorgte, daß kein Umsturz droht,
hätt‘ er die Reichen gern?
Was würde Christus heute tun?
Spräch er vom stillen Glück
des Christen, der Erbauung sucht
fernab der Politik?
Was würde Christus heute tun?
Gäb Steine er statt Brot?
Hieß er uns neue Tempel baun,
wo Völker leiden Not?
Schlagwort: Templer
DAS LICHT DES ERSTEN TAGES
(Predigtgedanken zum Ostersonntag * Joh 20:1-9; Apg 10:34a, 37-43; Kol 3:1-4)
AM ERSTEN TAG DER WOCHE
Maria von Magdala geht zum Grab. Es ist der erste Tag der Woche, es ist noch dunkel. Sie ist allein. Allein auch mit sich. Ich versuche, mit vorzustellen, wie leer ihr Kopf jetzt ist – aber auch, wie voll er ist mit Erinnerungen, Enttäuschungen und Hoffnungen. Dann sieht Maria, dass der Stein weggenommen ist. Eine unheimliche Erfahrung. Sie versteht noch nicht, dass es ein Zeichen ist:
Der Stein, der die Welt der Lebenden von der der Toten trennt – weggenommen.
Der Stein, der Leben abschließt – weggenommen.
Der Stein, der Herzen schwer macht – weggenommen.
Wie sich dieses Wort anhört: w e g g e n o m m e n !
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Osterwünsche des Ordensmeisters
Liebe Ordensschwestern,
Liebe Ordensbrüder,
Liebe Freunde und Förderer des Tempelherren-Ordens,
Liebe Besucher der Homepage des Tempelherren-Ordens,
Unsere Welt erlebte leider auch im zurückliegenden Jahr immer wieder große Tragödien. Wir können zeitweise nicht mehr erfassen, wo überall auf der Welt wieder Terror, Naturkatastrophen und Unrecht die Menschen heimsuchen. Wer versucht alle diese schrecklichen Ereignisse zu erfassen, muss scheitern. Nichts desto weniger bedrückt uns jedes tote Kind, jeder verletzte Mensch, jede Ungerechtigkeit zutiefst.
Der feste Glauben an Christus, den Erlöser der Menschen, möge uns inspirieren, für eine Welt zu beten und zu arbeiten, in der die Würde und die Rechte aller Menschen geachtet und gefördert werden.
So möchte ich an diesem Osterfest die folgenden Wünsche vor unseren Herren tragen und bitte alle, diese Wünsche in Ihr Gebet einzuschließen.
- Gib allen Menschen die durch Terror, Krieg, Fucht und Verfolgung leiden müssen, einen echten Frieden.
- Führe die gespaltene Christenheit durch den Heiligen Geist zur Einheit in Vielfalt.
- Lasse die Christen, Juden und Muslime im Heiligen Land im Dialog immer wieder die Gemeinsamkeiten ihres Glaubens spüren und sich in Dir verbunden fühlen.
- Wir bitten Dich für die Armen, Heimatlosen und Schutzbedürftigen in unserem Land und der ganzen Welt. Gib Ihnen in Ihrer Heimat in sicheres und würdiges Leben finden.
- Wir gedenken aller Menschen, die durch Terror, Krieg und Unglück zu Schaden gekommen sind. Lass Ihnen und Ihren Angehörigen Trost und Hilfe zuteilwerden.
- Stehe den Christen auf Sri Lanka und in aller Welt an diesem Osterfest bei. Lass uns nicht gleichgültig werden gegenüber dem Leiden und dem Terror. Ostern will Mut machen den Hass zu überwinden und Hoffnung zu schöpfen.
Lasst uns eintauchen in das Geheimnis unseres Glaubens:
Deinen Tod, o Herr, verkünden wir,
und deine Auferstehung preisen wir,
bis du kommst in Herrlichkeit.
Das Leben triumphiert über den Tod,
die Liebe über das Vergessen,
der Glaube über den Zweifel…Geheimnis des Glaubens
Ich wünsche Euch und Euren Familien den Segen des Auferstandenen.
Frohe Ostern
DREI BRUNNEN
(Predigtgedanken zum 3. Fastensonntag: Joh 4:5-42; Ex 7:3-7; Röm 5:1-2, 5-8)
TIEF IST DER BRUNNEN DER VERGANGENHEIT
Wir sollen heute tatsächlich eine Brunnentour machen! Wie viele Brunnen sind es wohl? – Beginnen wir mit der Geschichte vom Jakobsbrunnen. Der spendet seit unendlichen Zeiten frisches Wasser aus der Tiefe. Menschen kommen von weit her, um hier ihr Wasser zu schöpfen. Der zweite Brunnen – das ist die Frau mit der Vergangenheit. Aus ihr sprudelt die Sehnsucht heraus, aus der Quelle des Lebens zu schöpfen. Und der dritte Brunnen – das ist Jesus. Er verspricht lebendiges Wasser – und meint die unerschöpfliche Liebe Gottes. Also: Drei Brunnen. Jeder lädt ein, bei ihm zu verweilen.
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WAS ZU VERLIEREN UND WAS ZU GEWINNEN IST
(Predigtgedanken zum 1. Fastensonntag Mt 4:1-11, Gen 2:7-9; 3:1-7, Röm 5:12-19)
DER BAUM IN DER MITTE DES GARTENS
Aller guten Dinge sind drei! Drei Geschichten will ich erzählen. Aus dem Vollen geschöpft. Ähnlichkeiten sind beabsichtigt und nicht zufällig.
Die beiden hatten es gut. Bisher war ihnen alles in den Schoß gefallen. Sie hatten ihr – Paradies. Aber es wurmte sie der Baum in der Mitte ihres Gartens. Seine Früchte waren verführerisch – sie aber sollten nicht von ihnen essen. Sie hatten so viel, sie hatten alles. Es fehlte ihnen nichts. Wenn doch nur dieser Baum nicht wäre! Erst umzingeln sie ihn. Ziehen ihre Kreise immer enger. Jetzt! Sollte Gott gesagt haben? Hat er. Aber sie hören die andere Stimme. Ihr könnt euch doch diese Früchte nicht entgehen lassen. Euch gehen die Augen auf. Alles, was euch noch fehlt, findet ihr hier. Was “gut” und “böse” ist, werdet ihr erkennen. Wenn ihr diesen Schlüssel nicht habt – ist alles nichts. Und der Baum steht in der Mitte, ist schön anzusehen – zu schön, um die Finger von ihm zu lassen. Wie das so ist: alles ist auf einmal nichts. Jetzt! Das Glück!
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SEI NICHT DUMM …
(Predigtgedanken zum 5. So.i.Jkr. / Sexagesimä, Mt 5:13-16, Jes 58:7-10, 1 Kor 2:1-5)
Jesus fordert in der sog. Bergpredigt seine Jünger auf, Salz und Licht zu sein. Diese beiden Bildworte können heute verstanden werden als Aufforderung nicht »geschmacklos» und ein »heller Kopf« zu sein. – Das Christentum ist eine Bildungsreligion.
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KULTUR DES LEBENS
(Predigtgedanken zum 3. So. i. Jkr. / 3. So. n. Epiph. Mt 4:12-23, Jes 8:23b-9:3, 1 Kor 1:10-13.17)
Die neu Berufenen folgen Jesus „sofort“. Was motiviert sie? Sie sind wohl fasziniert vom Himmelreich, das Jesus ankündigt. Wo Gott ist, herrscht eine Kultur des Lebens.
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ETWAS NEUES BEGINNT
(Predigtgedanken zum Fest Taufe des Herrn / 1. So. n. Epiphanias; Mt 3:13-17; Jes 42:5a, 1-4, 6-7, Apg 10:34-38)
Ich habe ein schönes Bild vor Augen. Eltern bringen ihr Kind zur Taufe. Und wenn dann noch andere Kinder dabei sind – ein Fest. Auch für die Augen. Ein großer Tag. Schade. Vielen ist das Geheimnis, das der Taufe inne wohnt, fremd geworden: In der Taufe wird ein Mensch Gottes Kind. Ihm wird das österliche Licht geschenkt. Er bekommt ein neues Gewand. Er wird Teil, Glied einer Gemeinschaft, die mit ihm zusammen auf dem Weg ist. Die er braucht, die ihn braucht. In jeder Taufe feiert auch die Kirche Geburtstag. Das Fest einer großen Hoffnung. Ist Ihnen das alte Wort noch im Ohr? Wiedergeburt. Wiedergeburt steht für einen neuen Anfang, für ein neues Leben, für einen neuen Weg. Ein traumhaftes Bild für Menschen, die aus ihrer Haut nicht heraus kommen. Alter, Erfahrung und Ansehen spielen keine Rolle. Bei Gott muss ich auch nichts werden. Ich bin – getauft.
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FAMILIE: GEMEINSAM GOTT SUCHEN
(Predigtgedanken zum Fest der Heiligen Familie / 1. So. n. Christfest, Mt 2:13-15, 19-23 / Sir 3:2-6, 12–14 / Kol 3:12-21)
Umfragen bestätigen, dass die Mehrzahl der Menschen sich nach einer Familie sehnt, in der sie geborgen sind und Stütze und Halt finden. Fakt ist aber auch, dass dies oft nicht gelingt. Familie braucht wechselseitiges Geben und Nehmen, Liebe, Barmherzigkeit, Geduld. Das gemeinsame Unterwegssein auf Gott hin stärkt diese Haltungen, die Familie wachsen lassen.
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Advent, Weihnacht 2025, Jahreswechsel auf 2026, Neujahrsgrüße
Dona Nobis Pacem (Gib uns Frieden) von Richard Riess
Wie oft schon ist
über Frieden geredet
wie oft schon
verhandelt worden
in Jerusalem und Rom
in Moskau und New York
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DAS LICHT DES ERSTEN TAGES
(Predigtgedanken zum Ostersonntag * Joh 20:1-9; Apg 10:34a, 37-43; Kol 3:1-4)
AM ERSTEN TAG DER WOCHE
Maria von Magdala geht zum Grab. Es ist der erste Tag der Woche, es ist noch dunkel. Sie ist allein. Allein auch mit sich. Ich versuche, mit vorzustellen, wie leer ihr Kopf jetzt ist – aber auch, wie voll er ist mit Erinnerungen, Enttäuschungen und Hoffnungen. Dann sieht Maria, dass der Stein weggenommen ist. Eine unheimliche Erfahrung. Sie versteht noch nicht, dass es ein Zeichen ist:
Der Stein, der die Welt der Lebenden von der der Toten trennt – weggenommen.
Der Stein, der Leben abschließt – weggenommen.
Der Stein, der Herzen schwer macht – weggenommen.
Wie sich dieses Wort anhört: w e g g e n o m m e n !
Osterwünsche des Ordensmeisters
Liebe Ordensschwestern,
Liebe Ordensbrüder,
Liebe Freunde und Förderer des Tempelherren-Ordens,
Liebe Besucher der Homepage des Tempelherren-Ordens,
Unsere Welt erlebte leider auch im zurückliegenden Jahr immer wieder große Tragödien. Wir können zeitweise nicht mehr erfassen, wo überall auf der Welt wieder Terror, Naturkatastrophen und Unrecht die Menschen heimsuchen. Wer versucht alle diese schrecklichen Ereignisse zu erfassen, muss scheitern. Nichts desto weniger bedrückt uns jedes tote Kind, jeder verletzte Mensch, jede Ungerechtigkeit zutiefst.
Der feste Glauben an Christus, den Erlöser der Menschen, möge uns inspirieren, für eine Welt zu beten und zu arbeiten, in der die Würde und die Rechte aller Menschen geachtet und gefördert werden.
So möchte ich an diesem Osterfest die folgenden Wünsche vor unseren Herren tragen und bitte alle, diese Wünsche in Ihr Gebet einzuschließen.
- Gib allen Menschen die durch Terror, Krieg, Fucht und Verfolgung leiden müssen, einen echten Frieden.
- Führe die gespaltene Christenheit durch den Heiligen Geist zur Einheit in Vielfalt.
- Lasse die Christen, Juden und Muslime im Heiligen Land im Dialog immer wieder die Gemeinsamkeiten ihres Glaubens spüren und sich in Dir verbunden fühlen.
- Wir bitten Dich für die Armen, Heimatlosen und Schutzbedürftigen in unserem Land und der ganzen Welt. Gib Ihnen in Ihrer Heimat in sicheres und würdiges Leben finden.
- Wir gedenken aller Menschen, die durch Terror, Krieg und Unglück zu Schaden gekommen sind. Lass Ihnen und Ihren Angehörigen Trost und Hilfe zuteilwerden.
- Stehe den Christen auf Sri Lanka und in aller Welt an diesem Osterfest bei. Lass uns nicht gleichgültig werden gegenüber dem Leiden und dem Terror. Ostern will Mut machen den Hass zu überwinden und Hoffnung zu schöpfen.
Lasst uns eintauchen in das Geheimnis unseres Glaubens:
Deinen Tod, o Herr, verkünden wir,
und deine Auferstehung preisen wir,
bis du kommst in Herrlichkeit.
Das Leben triumphiert über den Tod,
die Liebe über das Vergessen,
der Glaube über den Zweifel…Geheimnis des Glaubens
Ich wünsche Euch und Euren Familien den Segen des Auferstandenen.
Frohe Ostern
DREI BRUNNEN
(Predigtgedanken zum 3. Fastensonntag: Joh 4:5-42; Ex 7:3-7; Röm 5:1-2, 5-8)
TIEF IST DER BRUNNEN DER VERGANGENHEIT
Wir sollen heute tatsächlich eine Brunnentour machen! Wie viele Brunnen sind es wohl? – Beginnen wir mit der Geschichte vom Jakobsbrunnen. Der spendet seit unendlichen Zeiten frisches Wasser aus der Tiefe. Menschen kommen von weit her, um hier ihr Wasser zu schöpfen. Der zweite Brunnen – das ist die Frau mit der Vergangenheit. Aus ihr sprudelt die Sehnsucht heraus, aus der Quelle des Lebens zu schöpfen. Und der dritte Brunnen – das ist Jesus. Er verspricht lebendiges Wasser – und meint die unerschöpfliche Liebe Gottes. Also: Drei Brunnen. Jeder lädt ein, bei ihm zu verweilen.
WAS ZU VERLIEREN UND WAS ZU GEWINNEN IST
(Predigtgedanken zum 1. Fastensonntag Mt 4:1-11, Gen 2:7-9; 3:1-7, Röm 5:12-19)
DER BAUM IN DER MITTE DES GARTENS
Aller guten Dinge sind drei! Drei Geschichten will ich erzählen. Aus dem Vollen geschöpft. Ähnlichkeiten sind beabsichtigt und nicht zufällig.
Die beiden hatten es gut. Bisher war ihnen alles in den Schoß gefallen. Sie hatten ihr – Paradies. Aber es wurmte sie der Baum in der Mitte ihres Gartens. Seine Früchte waren verführerisch – sie aber sollten nicht von ihnen essen. Sie hatten so viel, sie hatten alles. Es fehlte ihnen nichts. Wenn doch nur dieser Baum nicht wäre! Erst umzingeln sie ihn. Ziehen ihre Kreise immer enger. Jetzt! Sollte Gott gesagt haben? Hat er. Aber sie hören die andere Stimme. Ihr könnt euch doch diese Früchte nicht entgehen lassen. Euch gehen die Augen auf. Alles, was euch noch fehlt, findet ihr hier. Was “gut” und “böse” ist, werdet ihr erkennen. Wenn ihr diesen Schlüssel nicht habt – ist alles nichts. Und der Baum steht in der Mitte, ist schön anzusehen – zu schön, um die Finger von ihm zu lassen. Wie das so ist: alles ist auf einmal nichts. Jetzt! Das Glück!
Artikel lesenSEI NICHT DUMM …
(Predigtgedanken zum 5. So.i.Jkr. / Sexagesimä, Mt 5:13-16, Jes 58:7-10, 1 Kor 2:1-5)
Jesus fordert in der sog. Bergpredigt seine Jünger auf, Salz und Licht zu sein. Diese beiden Bildworte können heute verstanden werden als Aufforderung nicht »geschmacklos» und ein »heller Kopf« zu sein. – Das Christentum ist eine Bildungsreligion.
Artikel lesenKULTUR DES LEBENS
(Predigtgedanken zum 3. So. i. Jkr. / 3. So. n. Epiph. Mt 4:12-23, Jes 8:23b-9:3, 1 Kor 1:10-13.17)
Die neu Berufenen folgen Jesus „sofort“. Was motiviert sie? Sie sind wohl fasziniert vom Himmelreich, das Jesus ankündigt. Wo Gott ist, herrscht eine Kultur des Lebens.
Artikel lesenETWAS NEUES BEGINNT
(Predigtgedanken zum Fest Taufe des Herrn / 1. So. n. Epiphanias; Mt 3:13-17; Jes 42:5a, 1-4, 6-7, Apg 10:34-38)
Ich habe ein schönes Bild vor Augen. Eltern bringen ihr Kind zur Taufe. Und wenn dann noch andere Kinder dabei sind – ein Fest. Auch für die Augen. Ein großer Tag. Schade. Vielen ist das Geheimnis, das der Taufe inne wohnt, fremd geworden: In der Taufe wird ein Mensch Gottes Kind. Ihm wird das österliche Licht geschenkt. Er bekommt ein neues Gewand. Er wird Teil, Glied einer Gemeinschaft, die mit ihm zusammen auf dem Weg ist. Die er braucht, die ihn braucht. In jeder Taufe feiert auch die Kirche Geburtstag. Das Fest einer großen Hoffnung. Ist Ihnen das alte Wort noch im Ohr? Wiedergeburt. Wiedergeburt steht für einen neuen Anfang, für ein neues Leben, für einen neuen Weg. Ein traumhaftes Bild für Menschen, die aus ihrer Haut nicht heraus kommen. Alter, Erfahrung und Ansehen spielen keine Rolle. Bei Gott muss ich auch nichts werden. Ich bin – getauft.
Artikel lesenFAMILIE: GEMEINSAM GOTT SUCHEN
(Predigtgedanken zum Fest der Heiligen Familie / 1. So. n. Christfest, Mt 2:13-15, 19-23 / Sir 3:2-6, 12–14 / Kol 3:12-21)
Umfragen bestätigen, dass die Mehrzahl der Menschen sich nach einer Familie sehnt, in der sie geborgen sind und Stütze und Halt finden. Fakt ist aber auch, dass dies oft nicht gelingt. Familie braucht wechselseitiges Geben und Nehmen, Liebe, Barmherzigkeit, Geduld. Das gemeinsame Unterwegssein auf Gott hin stärkt diese Haltungen, die Familie wachsen lassen.
Artikel lesenAdvent, Weihnacht 2025, Jahreswechsel auf 2026, Neujahrsgrüße
Dona Nobis Pacem (Gib uns Frieden) von Richard Riess
Wie oft schon ist
über Frieden geredet
wie oft schon
verhandelt worden
in Jerusalem und Rom
in Moskau und New York
