Ostergrüße 2021 der Komturei Johanna von Orleans

Holz auf Jesu Schultern, von der Welt verflucht, ward zum Baum des Lebens und bringt gute Frucht. Wollen wir Gott bitten, daß auf unsrer Fahrt Friede unsre Herzen und die Welt bewahrt. Denn die Erde klagt uns an bei Tag und Nacht. Doch der Himmel sagt uns: Alles ist vollbracht! Wollen wir Gott loben, leben aus dem Licht. Streng ist seine Güte, gnädig sein Gericht. Denn die Erde jagt uns auf den Abgrund zu. Doch der Himmel fragt uns: Warum zweifelst du? Hart auf deiner Schulter lag das Kreuz, o Herr, ward zum Baum des Lebens, ist von Früchten schwer.

Jürgen Henkys nach Willem Barnard, Gotteslob 291
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Sommergrüße der Komturei Johanna von Orléans

Liebe Ordensschwestern, liebe Ordensbrüder, liebe Postulanten, liebe Postulantinnen, liebe Freunde und Förderer unseres Ordens, liebe Ordensgeschwister,

ein Leben unter der Maske ist uns auferlegt dort, wo viele Menschen zusammenkommen  – ob in Bahnhöfen, Geschäften oder Straßenbahnen – überall sind die Gesichter verhüllt. Und völlig verschwunden ist das Lächeln, das sonst überall den Alltag beschwingt. Unser ganzes Gesicht steht unter Generalverdacht der Ansteckung. Die Freude des Lächelns, Beginn jeder Kommunikation, wird damit erstickt. Aber überall, unter freiem Himmel ohne Maske, bei Spaziergängen in Parks und auf Wanderwegen, gibt es auch wieder Grüßen und Lächeln. Distanz hält gesund, Nähe kann krank machen – also nun Abstand halten – am besten 1,5 bis 2 Meter.

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Ostergrüße der Komturei Johanna von Orleans

Ostern bedeutet Hoffnung, daß nach jedem kleinen Sterben Auferstehung kommt.

Ostern bedeutet Hoffnung, daß das letzte Wort ein liebender Gott hat.

Ostern bedeutet endgültige Hoffnung, daß alles gut wird; daher hat Leben Sinn.

Ostern bedeutet, daß Scheitern sein kann, aber nicht das Ende ist.

Ostern ist ein Fest der Freude: Daß wir leben, daß wir die Möglichkeit haben, wieder neu anzufangen.

Ich wünsche Dir, daß auch DU immer wieder eine Spur dieser Hoffnung in Deinem Leben spüren kannst.

Pfarrer Heiner Mühlhäuser; Pfarrbrief 2014; Kirchengemeinde St. Benedikt.
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Tempelherren begleiten Pilger nach Altötting

Im Laufe des 11. Jahrhunderts berichteten zurückkehrende Pilger von zahllosen Gefahren, denen sie mit knapper Not entkommen waren. Papst Urban II. (1088-1099) sah sich daraufhin gezwungen, auf dem Konzil zu Clermont am 27.11.1095 zum Schutz der Pilger und der Rettung der heiligen Stätten aufzurufen, die damals auf Befehl des Kalifen von Ägypten, Hakim, zerstört wurden.

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Besuch eines Ordensbruders in Altötting

In der Tradition der historischen Templer, die seinerzeit zum Schutz der Pilger gegründet worden sind, begleitete unser Ordensbruder Wolfgang, Ordensmeister des Ritterordens der Tempelherren OMCTT e.V., aus dem oberschwäbischen Unlingen, eine Pilgergruppe aus den Gemeinden in seiner Nähe vom 18.05. bis 19.05.2019 in den Wallfahrtsort Altötting, ca. 80 km östlich von München, geistliches Zentrum Bayerns. Mit dabei unser Ordensbruder Klaus, Komtur der Komturei Johanna von Orléans.

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