Dona Nobis Pacem (Gib uns Frieden) von Richard Riess
Wie oft schon ist
über Frieden geredet
wie oft schon
verhandelt worden
in Jerusalem und Rom
in Moskau und New York
Dona Nobis Pacem (Gib uns Frieden) von Richard Riess
Wie oft schon ist
über Frieden geredet
wie oft schon
verhandelt worden
in Jerusalem und Rom
in Moskau und New York
Bewaffneter Friede
von Wilhelm Busch
Ganz unverhofft auf einem Hügel
Sind sich begegnet Fuchs und Igel.
Halt! rief der Fuchs, du Bösewicht!
Kennst du des Königs Order nicht!
Ist nicht der Friede längst verkündigt,
Und weißt du nicht, daß jeder sündigt,
der immer noch gerüstet geht!
Im Namen seiner Majestät,
komm her und übergib dein Fell!
Der Igel sprach: Nur nicht so schnell,
nur nicht so schnell!
Laß dir erst deine Zähne brechen,
dann wollen wir uns weitersprechen.
Und also bald macht er sich rund,
zeigt seinen dichten Stachelbund
und trotzt getrost der ganzen Welt,
bewaffnet, doch als Friedensheld.
In der Vorfreude auf Weihnachten und in besinnlichen Stunden wird uns besonders deutlich, daß Krankheit, Armut und Schicksalsschläge vor der „staaden Zeit“ nicht Halt machen und das Leben es nicht immer gut mit uns meint.
Artikel lesenDie Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit. Platon
Tief in ihren Wurzeln halten alle Blumen das Licht. Theodore Roethke
Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur. Epikur von Samos.
In den kleinsten Dingen zeigt die Natur ihre allergrößten Wunder. Carl von Linne
Der Schmetterling zählt nicht Monate, sondern Momente und hat Zeit genug. Rabindranath Tagore
Farben sind das Lächeln der Natur und Blumen sind ihr Lachen. Leigh Hunt
In der Tradition der historischen Templer, die seinerzeit zum Schutz der Pilger gegründet worden sind, begleitet unser Ordensbruder Wolfgang (Wohlgemuth), Ordensmeister des Ritterordens der Tempelherren OMCTT e. V., aus dem oberschwäbischen Unlingen Pilgergruppen aus den Gemeinden in seiner Nähe in den Wallfahrtsort Altötting, ca. 80 km östlich von München, geistliches Zentrum Bayerns. Diesjährig fand der Besuch unseres Ordensbruders Wolfgang am 21.05.23 in Altötting ohne Pilgergruppe statt.
Artikel lesenanhalten von Prof. Georg Langenhorst, Augsburg
alltag folgt seinem gang – schritt für schritt – im kreis herum – oder geradeaus ///
wie gut, nicht jeden tag – neu erfinden zu müssen – wie gut, im richtmaß – der erfahrung zu gehn ///
doch dann stoppt der fuß – das auge hebt sich – das ohr lauscht neu – das herz schlägt laut ///
halt an – bleib stehen – hör hin – werd still ///
du blickst auf dich selbst – wie von außen – du siehst dich im spiegel des göttlichen blicks ///
sei unbesorgt – der aufbruch wird kommen – von dorther – und aus dir
Artikel lesenZum Advent
Bleib einmal stehn und haste nicht und schau das kleine stille Licht.
Hab einmal Zeit für dich allein zum reinen unbekümmert sein.
Laß deine Sinne einmal ruhn und hab den Mut zum gar nichts tun.
Laß diese wilde Welt sich drehn und hab das Herz, sie nicht zu sehn.
Sei wieder Mensch und wieder Kind und spür, wie Kinder glücklich sind.
Dann bist von aller Hast befreit für eine schöne Weihnachtszeit.
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit
„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit;
Es kommt der Herr der Herrlichkeit,
Ein König aller Königreich,
Ein Heiland aller Welt zugleich,
Der Heil und Leben mit sich bringt;
Derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
Mein Schöpfer reich von Rat.“
Artikel lesenErntedankfest
Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land,
der tut mit leisem Wehen sich mild und herrlich auf
und träuft, wenn heim wir gehen, Wuchs und Gedeihen drauf.
Er sendet Tau und Regen und Sonn und Mondenschein
und wickelt seinen Segen gar zart und künstlich ein
und bringt ihn dann behende in unser Feld und Brot
es geht durch unsre Hände, kommt aber her von Gott.
Was nah ist und was ferne, von Gott kommt alles her,
der Strohhalm und die Sterne, das Sandkorn und das Meer.
Von ihm sind Büsch und Blätter und Korn und Obst
von ihm das schöne Frühlingswetter…
Erntedanklied Matthias Claudius
Im Laufe des 11. Jahrhunderts berichteten zurückkehrende Pilger von zahllosen Gefahren, denen sie mit knapper Not entkommen waren. Papst Urban II. (1088-1099) sah sich daraufhin gezwungen, auf dem Konzil zu Clermont am 27.11.1095 zum Schutz der Pilger und der Rettung der heiligen Stätten aufzurufen, die damals auf Befehl des Kalifen von Ägypten, Hakim, zerstört wurden.
Artikel lesenIn der Tradition der historischen Templer, die seinerzeit zum Schutz der Pilger gegründet worden sind, begleitete unser Ordensbruder Wolfgang, Ordensmeister des Ritterordens der Tempelherren OMCTT e.V., aus dem oberschwäbischen Unlingen, eine Pilgergruppe aus den Gemeinden in seiner Nähe vom 18.05. bis 19.05.2019 in den Wallfahrtsort Altötting, ca. 80 km östlich von München, geistliches Zentrum Bayerns. Mit dabei unser Ordensbruder Klaus, Komtur der Komturei Johanna von Orléans.
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