Dona Nobis Pacem (Gib uns Frieden) von Richard Riess
Wie oft schon ist
über Frieden geredet
wie oft schon
verhandelt worden
in Jerusalem und Rom
in Moskau und New York
Dona Nobis Pacem (Gib uns Frieden) von Richard Riess
Wie oft schon ist
über Frieden geredet
wie oft schon
verhandelt worden
in Jerusalem und Rom
in Moskau und New York
Liebe Ordensschwestern,
Liebe Ordensbrüder,
Liebe Freunde und Förderer des Tempelherren Ordens,
Eine gesegnete, besinnliche und friedvolle Weihnacht. Diesen Wunsch möchte ich Euch in auch diesem Jahr wieder zurufen. Die Zeit der Stille und der Einkehr soll uns einander näherbringen. Unsere Welt ist hektisch, voller Unruhe und Zweifel. Die heilige Weihnacht bringe uns die innere Ruhe und lenke unser Leben und Zusammenleben. Lasst uns die ganze Welt in unsere Gebete einschließen.
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O Heiland, reiß die Himmel auf, Herab, herab, vom Himmel lauf, Reiß ab vom Himmel Tor und Tür, Reiß ab, wo Schloß und Riegel für!

Liebe Ordensschwestern,
Liebe Ordensbrüder,
Liebe Freunde und Förderer des Tempelherren Ordens,
Noch nie haben wir es uns so sehr gewünscht, wie in diesen Tagen: Der Heiland möge den Himmel aufreißen und uns Frieden auf die geschundene Erde herab bringen. Seinen Frieden und nicht nur ein kurzes schweigen aller Waffen.
Artikel lesenDer schreckliche Krieg in Europa, direkt vor unserer Haustür trifft uns in diesem Jahr zusätzlich zu den immer noch spürbaren Folgen der Pandemie der letzten Jahre.
Die Ausläufer der Erschütterung des Friedens erreichen seit einigen Monaten auch unser Land ganz massiv. Die Verzahnung der Weltwirtschaft hat uns schon seit dem Frühjahr mit Lieferengpässen verfolgt. Nun kommen ganz konkret steigende Preise und Energiekosten auf uns zu.
Es scheint von Jahr zu Jahr schwieriger zu werden, uns von der Hetze und dem Stress des Alltags zu lösen. Dabei sollten wir gerade in der Adventszeit die besinnlichen Stunden finden, uns auf das große Wunder, die Geburt des Heilandes in unsere Welt hinein, einzulassen.

Die Hirten
Hirten wachen im Feld;
Nacht ist rings auf der Welt;
wach sind die Hirten alleine
Im Haine.
Und ein Engel so licht
grüßet die Hirten und spricht:
„Christ, das Heil aller Frommen, Ist kommen!“
Engel singen umher:
„Gott im Himmel sei Ehr‘!
Und den Menschen hienieden sei Frieden!“
Eilen die Hirten fort,
eilen zum heiligen Ort,
beten an in den Windlein das Kindlein.
Peter Cornelius
Für die Ordensregierung
mit brüderlichen Grüßen
Obr. Thomas Henning
Ordensmeister
Liebe Ordensschwestern, Liebe Ordensbrüder, Liebe Freunde und Förderer des Tempelherren Ordens,
Alles still! es tanzt den Reigen Und darüber thront das Schweigen Alles still! vergeblich lauschet Keiner Fichte Wipfel rauschet, Alles still! die Dorfeshütten Die, von Schnee bedeckt, inmitten Alles still! nichts hör ich klopfen Heiße Tränen niedertropfen
Theodor Fontane

Wir wünschen allen von Herzen
ein gesegnetes Weihnachtsfest und eine besinnliche Zeit mit den Lieben
und ein gesundes Jahr 2022
Für die Ordensregierung
mit brüderlichen Grüßen
Non Nobis, Domine, Non Nobis – Sed Nomini Tuo Da Gloriam
Obr. Thomas Henning
Ordensmeister
So kann nur Johannes ins Haus fallen:
Im Anfang war das Wort,
und das Wort war bei Gott,
und das Wort war Gott.
Im Anfang war es bei Gott.
Die Worte überschlagen sich fast, verknoten sich in einander. Ich verstehe, warum Johannes von den Menschen früher als Adler vorgestellt wurde – weiter Blick, scharfes Auge – und dann: Sturz in die Tiefe. Der ist dann auch gelungen. Nur ich stehe ratlos, fassungslos da. Mir fehlen die Worte.
Das Ordenshaus St. Ansgar hatte sich im Rahmen der Feiertage dazu entschlossen die Aktionen der Suppenküche in Bad Zwischenahn zu unterstützen.
Artikel lesenÜber die Feiertage hatten wir leider technische Probleme und konnten unsere Beiträge nicht veröffentlichen. Dies wollen wir aber nachholen und wünschen auf diesem Weg allen Mitgliedern Freunden und Förderern ein frohes Fest und einen guten Start in das neue Jahr.
Unser Ordensgeistlicher und Diakon Matthias hat uns seine Gedanken zum 4. Advent zukommen lassen.
Artikel lesenUnser Ordensmitglied und Postulant Jens Gillner ist Pastor in einer Gemeinde in Northeim. Aus seiner Predigt zum ausgehenden Jahr dürfen wir dieses Jahr zu unseren Neujahrgrüßen zitieren.
Der wiederkehrende Beitrag unseres Mitglieds Pastor Jens Gillner ist diesesmal ein Auszug aus seiner Predigt zum 1. Advent 2018 zu Mt 21,1–11: Jesu Einzug in Jerusalem
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